Es gibt Tickets für das Online-Streaming des 21. Pornfilmfestival Berlin bei PinkLabel.TV:
Das Programm wird vom 20. Oktober 2026 bis 10. November 2026 gezeigt.
Das Streaming-Programm kann man hier sehen: https://pffb.pinklabel.tv/
Es gibt Tickets für das Online-Streaming des 21. Pornfilmfestival Berlin bei PinkLabel.TV:
Das Programm wird vom 20. Oktober 2026 bis 10. November 2026 gezeigt.
Das Streaming-Programm kann man hier sehen: https://pffb.pinklabel.tv/
Das Team freut sich auf auf ein großartiges 21. Pornfilmfestival Berlin!
Tickets für das 21. Pornfilmfestival Berlin sind ab sofort erhältlich. Sichert euch eure Tickets für eure Wunschfilme und Veranstaltungen – wir sehen uns im Kino!
Bevor das 21. Pornfilmfestival Berlin am 20. Oktober losgeht, bringen wir uns und euch mit einer Reihe besonderer Screenings in zwei der Festivalkinos in Berlin schonmal in Festivalstimmung.
Kurator:innen des PFFB präsentieren persönliche Favoriten aus vergangenen Editionen und Filme, die wir unbedingt noch einmal auf der großen Leinwand zeigen möchten.
DE 2011, 94 Min., engl. OV
29. September 2026, 20:00, Moviemento – Karten
Die sexuellste und schmutzigste der „Fucking Different“ Kurzfilmprogramme von Kiki Petersen (der selbst durch den Abend führen wird) – explizit und super queer.
In den vier vorangegangenen Filmen – „Fucking Different Berlin“, „-New York“, „-Tel Aviv“ und „-São Paulo“ – war es die gemeinsame Stadt, die die Filmemacher verband. Bei „Fucking Different XXX“ ist es die Leidenschaft für explizite Sexszenen, die acht internationale Filmemacher*innen zusammengebracht hat. Die Kurzfilme, die in Paris, Berlin und San Francisco gedreht wurden, handeln von intensivem Sex, schnellem Sex, romantischem Sex, humorvollem Sex, dem ersten und dem letzten Mal. Das Spektrum reicht vom lesbischen Quickie auf der Toilette über eine blutrünstige Orgie und romantisches Fisting bis hin zu feuchten Teenagerträumen. Die queeren Filmemacher*innen widmeten sich jeweils dem „anderen Geschlecht“ und dessen Sexualität. Das Ergebnis ist ein noch nie dagewesener Blick auf sexuelle Vorlieben und Spielarten – fernab von Klischees und mit einem frischen, bisweilen humorvollen Ansatz.
AR 2018, 115 Min., span. OV + engl. UT
1. Oktober 2026, 21:30, Kino Central – Karten
Das spaßige und radikal-feministische Roadmovie von Albertina Carri über eine wilde Truppe queerer Frauen auf ihrer Reise durch Argentinien. Vorgestellt von PFFB-Kuratorin Lina Bembe.
US 2022, 102 Min., engl. OV
6. Oktober 2026, 20:00, Moviemento – Karten
Casey Calverts lesbischer Pornothriller, präsentiert von Manuela Kay. Ein Urlaubsausflug endet mit schrägen Begegnungen, viel Sex und einem Mord.
(engl. OV)
13. Oktober 2026,19:00, Moviemento – Karten
Kurzfilme präsentiert von PFFB-Kuratorin Paulita Pappel – persönlich ausgewählt und mit viel Insiderwissen kommentiert. Ein besonderes Warm-up für das Festival.
Vier Abende, vier Filmprogramme – und vier Gelegenheiten, sich passend auf das PFFB 2026 einzustimmen.
Am 20. Oktober um 19:30 Uhr eröffnen wir im Kino Colosseum das 21. Pornfilmfestival Berlin mit Ratchapoom Boonbunchachokes herrlich durchgeknallter Romanze, A Useful Ghost.
March liebt seinen Staubsauger. Aber nicht irgendeinen: In ihm wohnt die Seele seiner verstorbenen Frau Nat, die an Luftverschmutzung starb und im Haushaltsgerät Zuflucht fand. Gemeinsam legen sie sich mit besessenen Kühlschränken an, helfen einem akademischen Ladyboy und seinem Liebhaber im Kampf gegen korrupte Politiker, trotzen empörten Verwandten und genießen ihre wiedergewonnene Intimität – auch im Bett. Eine bissige Satire über Klasse, Liebe, Sex und Trauer, die dabei nie ihren Humor verliert. Gewinner des Großen Preises der Semaine de la Critique in Cannes.
Nach dem Film wird im Colloseum auf jeden Fall noch nicht gesaugt: Im Foyer des Colosseums feiern wir gemeinsam mit euch, unseren Gästen und Filmschaffenden die Eröffnung des Festivals.
Tickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich.
